Alle drei Modelle ermöglichen es einem erfahrenen Trader, Geld für andere zu verwalten, unterscheiden sich aber in wem sie entsprechen, wo das Kapital liegt und wie viel Kontrolle der Manager hat. Diese Seite hilft bei der Auswahl; die vollständige Feature-Matrix finden Sie unter General comparison of Copy Trading, PAMM & MAM accounts in Concepts.
Welches Modell passt zu wem
| Modell | Am besten für | In einem Satz |
|---|---|---|
| Copy Trading | Retail-Kunden | Follower spiegeln einen Master in Echtzeit auf ihrem eigenen Konto — einfach und transparent. |
| PAMM | Retail und professionelles Vermögensmanagement | Kapital wird in einem Master-Konto gebündelt und der P&L nach Anteil aufgeteilt, wie bei einem Investmentfonds. |
| MAM | Institutionelle / professionelle Vermögensverwalter | Einzelkonten werden gemeinsam gehandelt mit Allokationskontrolle pro Investor. |
Copy Trading
- Am besten für Retail-Kunden.
- Auf Einfachheit ausgelegt — Nutzer benötigen minimales Verständnis der dahinterliegenden Mechanik.
- Jeder Follower behält sein eigenes Konto, mit sofortigen Ein- und Auszahlungen sowie Kündigungen.
PAMM
- Geeignet für Retail und professionelles Vermögensmanagement.
- Flexibles Leaderboard: kann mit oder ohne betrieben werden; ohne Leaderboard kann es als MAM für professionelle Manager fungieren.
- Weithin als Investmentfonds verstanden, was die Erklärung erleichtert.
- Ein- und Auszahlungen werden nicht sofort verarbeitet (sie laufen beim Rollover), was für Retail-Investoren komplexer ist als Copy Trading.
MAM
- Nur für institutionelle oder professionelle Vermögensverwalter.
- Volle Kontrolle — Manager passen Allokationseinstellungen für jeden Investor an.
- Ein breiter Begriff für jede Struktur, in der der Manager die Allokation vollständig kontrolliert; in manchen Setups kann PAMM auch als MAM gelten.
- Kann mit PAMM kombiniert werden — wenden Sie sich an das Support-Team für eine Beratung.
Sie müssen sich nicht für nur eines entscheiden
Eine einzelne B2COPY-Bereitstellung kann alle drei Modelle gleichzeitig anbieten. Admins entscheiden in den Plattformeinstellungen, welche Kontotypen für Kunden verfügbar sind.
